Handy spiele sucht

Die Spiele werden gespielt, weil sie ein gutes Gefühl vermitteln oder ein unangenehmes verdrängen. Wie entwickelt sich aus einer normalen Computer- und Internetnutzung eine Sucht? Gelingt das mithilfe des Spielens, lernt das Gehirn wie bei einer Droge: In der virtuellen Welt vermag ich alles. Das Bewältigen der realen Probleme gelingt dagegen immer schlechter. Was sind die Folgen? Süchtige verlieren jegliches Gefühl, wie lange sie vor dem PC sitzen.

13 Handy-Spiele für iOS und Android, die süchtig machen

Spielen sie nicht, treten Entzugserscheinungen wie Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen auf. Woran können Angehörige erkennen, ob jemand süchtig bzw. Süchtige verändern nach und nach ihr Freizeitverhalten. Statt sich mit Freunden zu treffen oder Sport zu treiben, sitzen sie vor dem Computer.

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Manche drohen sogar mit Selbstmord. Spätestens dann sollten bei den Eltern die Alarmglocken schrillen. Hier ist professionelle Hilfe nötig! Merken Spielsüchtige von selbst, dass sie Hilfe brauchen? Deshalb sind es die Erziehungsberechtigten, die die Notbremse ziehen müssen. Unter diesem Druck sind sie oft eher bereit, etwas zu unternehmen. Sie sollten genau darauf achten, wofür und in welcher Stimmung ihr Kind den Computer nutzt und was es sonst noch macht: Reagiert es Stress am Computer ab?

Computerspielsucht - Therapie & Hilfe bei Computersucht

Sind die Leistungen abgefallen? Trifft es sich mit Freunden? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Je nach Abhängigkeit kommt eine ambulante oder stationäre psychotherapeutische Behandlung infrage.

Anlaufpunkt sind Suchtberatungsstellen. Viele haben sich auf Online- und Computersucht spezialisiert. Natürlich wollen Sie mehr Zeit mit Ihrem Kind verbringen — das Suchtproblem bleibt so allerdings bestehen.

Hilfe und Information bei Sucht durch Onlinespiele - SuchtHotline München

Aktive und Weltendecker aufgepasst! Wie lange Ihr Nachwuchs im Netz surfen oder am Computer spielen darf, hängt unter anderem von seinem Alter ab: Das Internationale Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen empfiehlt für Kinder im Alter zwischen 7 und 10 Jahren eine maximale Nutzungsdauer von 45 Minuten pro Tag. Nachwuchs im Alter zwischen 11 und 13 Jahren sollte maximal eine Stunde täglich vor dem PC oder der Konsole verbringen, Jugendliche ab 14 Jahren maximal anderthalb Stunden.


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Ein Computer im eigenen Zimmer wird frühestens ab 12 Jahren empfohlen. Kinder im Alter unter 8 Jahren sollten weder im Internet surfen noch chatten. Jungen und Mädchen ab 8 Jahren dürfen laut Empfehlung unter elterlicher Aufsicht geeignete Seiten im Internet besuchen und chatten.

Ab etwa 11 oder 12 Jahren sollten Sie Normen für die selbstständige Nutzung digitaler Medien festlegen.

Besonders für Kinder und Jugendliche können Mobile Games zum Problem werden

Wichtig ist, dass das Smartphone und der Laptop nicht von anderen Alltagsaktivitäten ablenken: Vereinbaren Sie zum Beispiel, dass das Gerät erst nach den erledigten Hausaufgaben genutzt werden darf und abends bei Ihnen abgegeben wird. Vielleicht ist das Spiel in Level unterteilt, sodass der Konsum nach Abschnitten statt nach einer genauen Zeit aufgeteilt werden kann. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im Schwimmbad? Solche Ablenkungen sind gerade bei Jugendlichen sinnvoller als strikte Verbote, nach denen sie sich eventuell noch weiter zurückziehen. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Bericht schreiben.

Handyspiele: Die Sucht nach Mobile Games

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  • Symptome erkennen Spätestens seit der Verbreitung von Smartphones sind wir alle ständig online. Sorgen offen ansprechen Wer seinem Kind aus der Internet- oder Gaming-Sucht helfen will, sollte das Gespräch mit dem Nachwuchs suchen — und zwar einfühlsam und ohne den Sohn oder die Tochter gleich mit einer laienhaften Diagnose zu konfrontieren. Interessen akzeptieren Machen Sie Ihrem Kind deutlich, warum Sie beunruhigt sind und unter seiner Internet- oder Computerspiel-Sucht leiden: Erklären Sie ihm zum Beispiel, dass Sie die gemeinsame Zeit mit der Familie vermissen und sich gerne mehr mit ihm beschäftigen würden.

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